Als Leadingcourses-Botschafter musste ich diesen Golfplatz unbedingt besuchen. Ich kam genau zum richtigen Zeitpunkt, denn der Platz war noch in gutem Zustand und die Herbstfarben hatten ihn besonders farbenprächtig gemacht. Nach einem kurzen Check-in hatte ich ein nettes Gespräch mit den Besitzern, die meine Zahlung per Revolut akzeptierten, da sie nur Bargeld oder Überweisungen annehmen. Bei der Ankunft im Resort – und es ist tatsächlich ein Resort, da die Unterkunft auch dort angeboten wird – merkt man schnell, dass es sich nicht um einen luxuriösen, sondern um einen eher traditionellen Ort handelt. Von der Rezeption ist es ein ganzes Stück Weg zum ersten Abschlag und zur Driving Range. Der gesamte Platz liegt inmitten wunderschöner Natur mit altem Baumbestand. Jedes Loch einzeln zu beschreiben, wäre sehr schwierig, da sie alle unterschiedlich sind und eine Vielzahl von Schlägen bieten. Bergauf und bergab geht es über geneigte Fairways, aber es macht Spaß. Der größte Unterschied liegt zwischen den ersten und zweiten neun Löchern. Die zweiten neun Löcher sind größtenteils flach, während die ersten neun voller interessanter Schläge sind. Besonders erwähnenswert ist Loch 15 mit seinem halbinselförmigen Grün, bei dem der Abschlag von den weißen Abschlägen über ein tiefes Tal führt. Schade, dass dieser Platz so schlecht gepflegt ist. Man sieht überall, dass es an Geld mangelt, und es ist ein Wunder, wie gut er sich momentan hält. Trotzdem ist er für jeden Golfer, der interessante Parkland-Plätze mag, ein absolutes Muss, denn sein Layout ist großartig.
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